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Etwa 40 Frühaufsteher erleben erste Morgenandacht auf Dresdner Frauenkirchen-Kuppel
Dresden. Dem Himmel ein Stück näher: Etwa 40 Frühaufsteher haben am Samstag auf der Kuppel der Dresdner Frauenkirche gemeinsam gebetet und gesungen. Die erste Morgenandacht in 67 Metern Höhe kurz nach Sonnenaufgang wurde von Pfarrer Holger Treutmann geleitet. Dabei gehörte der Weg auf die Aussichtsplattform schon mit zur Liturgie. Die Interessenten wurden vom Pfarrer kurz vor 6.00 Uhr am Eingang G des 1945 zerstörten und nach der Wende aus Trümmern wiederaufgebauten Gotteshauses empfangen. Der Platz in der Laterne der Kirchenkuppel reicht für maximal 45 Teilnehmer.
Treutmann sprach anschließend von einer gelungenen Premiere in wunderbarer Atmosphäre. Bis September soll es weitere vier Andachten geben, sie sind jeweils an den ersten Samstagen im Monat angesetzt. Die Idee dazu geht nach Angaben der Stiftung Frauenkirche auf den Bericht des Evangelisten Markus in der Bibel zurück, wonach sich Jesus in aller Frühe an einen „einsamen Platz“ zum Beten zurückzog.
Treutmann sprach anschließend von einer gelungenen Premiere in wunderbarer Atmosphäre. Bis September soll es weitere vier Andachten geben, sie sind jeweils an den ersten Samstagen im Monat angesetzt. Die Idee dazu geht nach Angaben der Stiftung Frauenkirche auf den Bericht des Evangelisten Markus in der Bibel zurück, wonach sich Jesus in aller Frühe an einen „einsamen Platz“ zum Beten zurückzog.
© DNN-Online, 05.05.2012, 13:17 Uhr
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