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Flughafen Dresden hat jetzt einen Flugsimulator – der Traum vom Fliegen für 20 Minuten
Dresden. Es ist der Traumjob vieler: einmal Pilot sein, in ferne Länder fliegen und die Welt von oben betrachten. Am Flughafen Dresden International kann der Interessierte jetzt zumindest so tun, als ob. Am Freitag eröffnete die Flugsimulation Deutschland GmbH (FSD) einen Flugsimulator auf der Ankunftsebene des Airport.
Ab 20 Euro dürfen sich Hobbyflieger in die Kanzel setzten, die einer Piper PA34 Seneca nachempfunden ist und alle Bedienelemente eines echten Flugzeugs besitzt. Der Pilot kann das klassische zweimotorige Flugzeug wahlweise über Dresden steuern oder auch den Urlaubsflug nachfliegen. Die Strecke wird mittels Beamer auf eine 16 Quadratmeter große Leinwand projiziert und ermöglicht einen 200-Grad-Blick auf das Geschehen.
Immer dabei sind erfahrene Piloten des Fliegerservice August der Starke aus Dresden. Die Flugschule wird den Simulator in Zukunft auch zur Ausbildung von Piloten nutzen. „Wir können von außen ins Geschehen eingreifen, Fehler einstreuen und die Rahmenbedingungen ändern. Auch Sprechfunktraining unter realen Bedingungen ist möglich", erklärte Kay Kühnel, Leiter der Niederlassung Leipzig, die Vorteile simulierter Flüge.
Geschäftsführer Erwin Kunze rechnet mit einer guten Auslastung des zweiten Flugsimulators der FSD. „Das Gerät wird auch von Kunden aus Westsachsen genutzt werden, die sonst nach Leipzig fahren", so Kunze. Dort befindet sich eine weitere Niederlassung von FSD, das Zentrum für Flugsimulation Leipzig.
Ab 20 Euro dürfen sich Hobbyflieger in die Kanzel setzten, die einer Piper PA34 Seneca nachempfunden ist und alle Bedienelemente eines echten Flugzeugs besitzt. Der Pilot kann das klassische zweimotorige Flugzeug wahlweise über Dresden steuern oder auch den Urlaubsflug nachfliegen. Die Strecke wird mittels Beamer auf eine 16 Quadratmeter große Leinwand projiziert und ermöglicht einen 200-Grad-Blick auf das Geschehen.
Immer dabei sind erfahrene Piloten des Fliegerservice August der Starke aus Dresden. Die Flugschule wird den Simulator in Zukunft auch zur Ausbildung von Piloten nutzen. „Wir können von außen ins Geschehen eingreifen, Fehler einstreuen und die Rahmenbedingungen ändern. Auch Sprechfunktraining unter realen Bedingungen ist möglich", erklärte Kay Kühnel, Leiter der Niederlassung Leipzig, die Vorteile simulierter Flüge.
Geschäftsführer Erwin Kunze rechnet mit einer guten Auslastung des zweiten Flugsimulators der FSD. „Das Gerät wird auch von Kunden aus Westsachsen genutzt werden, die sonst nach Leipzig fahren", so Kunze. Dort befindet sich eine weitere Niederlassung von FSD, das Zentrum für Flugsimulation Leipzig.
© DNN-Online, 28.10.2011, 15:21 Uhr
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