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Muslimische Gemeinde in Dresden erhält Grabfeld auf dem Heidefriedhof
Seit 1996 gab es auf dem Heidefriedhof lediglich einen sehr kleinen Begräbnisbereich. Im Vordergrund das Grab des Ehemannes der Dresdner Ausländerrätin In Am al Sayad Mahmood, der vergangene Woche verstarb.
Foto: Jane Jannke
Das ist der neue Begräbnisort für Muslime. Derzeit noch ein kahles Rasenstück, sollen hier 70 Menschen ihre letzte Ruhe finden.
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Auf dem Tisch im Vordergrund sollen die Toten nach islamischem Brauch vor ihrer Beisetzung aufgebahrt werden können.
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Imam Ali Aylanc von der Türkisch Islamischen Gemeinde (links, rechts: Ahmed Aslaoui vom Islamischen Zentrum Dresden) singt zur Übergabe des neuen muslimischen Begräbnisortes auf dem Heidefriedhof ein islamisches Totengebet aus dem Koran.
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Hasan Hayri Yasar, Religionsattaché der türkischen Botschaft in Berlin, würdigte den Begräbnisort als Zeichen der großen Wertschätzung der Muslime durch die Stadt.
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Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) wertet die Schaffung einer angemessenen Begräbnisstätte für Muslime in Dresden als Zeichen gelebter Integration.
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Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP, halbrechts) begrüßt den türkischen Religionsattaché Hasan Hayri Yasar (links).
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Zur Anlage gehört auch dieser neue Wasserspender zum rituellen Waschen von Händen, Füßen und Gesicht durch die Begräbnisgäste.
Foto: Jane Jannke
© DNN-Online, 29.03.2012, 15:46 Uhr