Bildung
Christina Schröder von der TU Dresden wird im Eilzug-Tempo Nachwuchsdiplomatin
Dresden. Christina Schröder ist eine der jüngsten Anwärter aller Zeiten für den höheren Dienst des Auswärtigen Amtes. Studiert hat die 23-Jährige an der TU Dresden. Ihren Masterstudiengang „Internationale Beziehungen“ schloss sie mit Exzellenz ab, teilte die Universität mit. Jetzt hat die junge Frau ihre 14-monatige Attaché-Ausbildung an der Akademie Auswärtiger Dienst in Berlin begonnen.
Abschluss könnte sie am 1. Juli 2013 – im Alter von 24 Jahren – ihren ersten Posten antreten. „Am liebsten“, so Schröder, „in einer Ständigen Vertretung Deutschlands bei einer der internationalen Organisationen wie UNO, UNESCO, NATO oder OSZE.“ Uneingeschränkte Versetzbarkeit ist jedoch eine der Vorraussetzungen für die Arbeit im Auswärtigen Dienst. Wohin es die junge Frau nach ihrer Attaché-Ausbildung verschlägt, bleibt noch unklar.
Abschluss könnte sie am 1. Juli 2013 – im Alter von 24 Jahren – ihren ersten Posten antreten. „Am liebsten“, so Schröder, „in einer Ständigen Vertretung Deutschlands bei einer der internationalen Organisationen wie UNO, UNESCO, NATO oder OSZE.“ Uneingeschränkte Versetzbarkeit ist jedoch eine der Vorraussetzungen für die Arbeit im Auswärtigen Dienst. Wohin es die junge Frau nach ihrer Attaché-Ausbildung verschlägt, bleibt noch unklar.
© DNN-Online, 09.05.2012, 14:37 Uhr
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