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Arbeitslosenquote in Dresden fällt – weniger Jugendliche und Schwerbehinderte ohne Arbeit
Dresden. In der Stadt Dresden hat sich im November die Zahl der Arbeitslosen um 594 Personen verringert. Damit sind nun 23.761 Personen im Stadtgebiet arbeitslos gemeldet, teilte die Arbeitsagentur Dresden am Mittwoch mit. Das sind 11 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Quote liegt aktuell bei 8,9 Prozent.
Die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen unter 25 Jahren ist erneut gesunken und liegt jetzt bei 2.196. Das sind 253 weniger als im Oktober und 969 weniger als im November 2010. Hingegen ist die Zahl älterer Arbeitsloser über 50 Jahren annährend stabil geblieben. Die Arbeitsagentur vermeldet weiterhin weniger Langzeitarbeitslose (-83) und mehr Stellenangebote (+177).
Da am 3. Dezember der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung begangen wird, hat das Amt in seinem aktuellen Bericht auch einen Blick auf die Lage schwerbehinderter Arbeitskräfte in der Landeshauptstadt geworfen. Aktuell sind im Agenturbezirk inklusive Pirna und Radebeul 1.275 Menschen mit einer Behinderung von 50 Prozent und mehr arbeitslos gemeldet. Die Zahl sei seit Beginn des Jahres und im Vorjahresvergleich mit wenigen Ausnahmen kontinuierlich gesunken.
Die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen unter 25 Jahren ist erneut gesunken und liegt jetzt bei 2.196. Das sind 253 weniger als im Oktober und 969 weniger als im November 2010. Hingegen ist die Zahl älterer Arbeitsloser über 50 Jahren annährend stabil geblieben. Die Arbeitsagentur vermeldet weiterhin weniger Langzeitarbeitslose (-83) und mehr Stellenangebote (+177).
Da am 3. Dezember der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung begangen wird, hat das Amt in seinem aktuellen Bericht auch einen Blick auf die Lage schwerbehinderter Arbeitskräfte in der Landeshauptstadt geworfen. Aktuell sind im Agenturbezirk inklusive Pirna und Radebeul 1.275 Menschen mit einer Behinderung von 50 Prozent und mehr arbeitslos gemeldet. Die Zahl sei seit Beginn des Jahres und im Vorjahresvergleich mit wenigen Ausnahmen kontinuierlich gesunken.
© DNN-Online, 30.11.2011, 10:45 Uhr
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