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Reich-Ranicki berichtet im Bundestag vom Holocaust
Berlin (dpa) - Eindringlich und erschütternd hat der Literaturkritiker und Holocaust-Überlebende Marcel Reich-Ranicki im Bundestag von der Deportation der Juden aus dem Warschauer Ghetto berichtet.
Reich-Ranicki war ganz offensichtlich gesundheitlich angeschlagen. Foto: Sebastian Kahnert
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Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hält Reich-Ranicki die Gedenkrede vor dem Bundestag. Foto: Hannibal
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Besucher verfolgen aufmerksam die Rede von Marcel Reich-Ranicki im Bundestag in Berlin. Foto: Hannibal
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Bundestagspräsident Norbert Lammert (vorne r) führt Reich-Ranicki (vorne l), in den Bundestag in Berlin. An dem Gedenken nahmen auch Kanzlerin Angela Merkel und Bundesratspräsident Horst Seehofer teil. Foto: Hannibal
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Bundestagspräsident Norbert Lammert (l) führt den Literaturkritiker und Überlebenden des Holocaust, Marcel Reich-Ranicki, in den Bundestag. Foto: Hannibal
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Bundespräsident Christian Wulff (r) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle (l), geleiten Marcel Reich-Ranicki, nach dessen Rede, zu seinem Platz im Plenum. Foto: Wolfgang Kumm
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Marcel Reich-Ranicki (am Rednerpult), erhält Applaus nach seiner Rede im Bundestag. Foto: Hannibal
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