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Polizeikontrolle an der tschechischen Grenze - die Suche nach Crystal
Auf der Rückbank eines Fahrzeuges vom Zoll liegen am Dienstag während einer Zollkontrolle in der Nähe des deutsch-tschechischen Grenzüberganges Bahratal eine so genannte Handkelle und ein Drogen-Schnelltest.
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Zollbetriebsinspektor Dieter B. überprüft am Dienstag Fahrzeuge bei einer Zollkontrolle in der Nähe des deutsch-tschechischen Grenzüberganges Bahratal.
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Vor allem in Ostdeutschlands Drogenszene hinterlässt die Droge Crystal Spuren.
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Bei einer Zollkontrolle in der Nähe des deutsch-tschechischen Grenzüberganges Bahratal wird eine junge Frau mittels eines Drogen-Schnelltests überprüft.
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Dass der Zoll im Hinterland weiter kontrolliert, ist bitter nötig. Denn seit der Verkehr im geeinten Europa ungebremst fließt, gelangen auch Drogen leichter nach Deutschland.
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Im Fall von Tschechien geht es vor allem um die synthetische Droge Crystal, deren Konsumenten oft noch jung sind.
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Dieter B. spricht von Teufelszeug. Er hat bei seinen Kontrollen Leute gesehen, die mit Anfang 20 schon keine Zähne mehr hatten und bei denen die Alterung wie im Zeitraffer vor sich ging.
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Heike Wilsdorf, Sprecherin des Hauptzollamtes Dresden, wird noch deutlicher: „Von Crystal führt kein Weg zurück. Die Droge funktioniert wie eine schnell fortschreitende Alzheimer-Erkrankung, tötet Bereiche im Hirn."
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© DNN-Online, 26.04.2012, 08:59 Uhr