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Dippoldiswalde bibbert bei minus 21 Grad - minus 23,4 Grad im Vogtland
Dippoldiswalde/Bochum. Deutschland bibbert und ein kleiner Ort im sächsischen Vogtland avanciert erneut zum Kältepol: Morgenröthe-Rautenkranz war laut Statistik des Wetterdienstes Meteomedia in der Nacht zum Mittwoch mit 23,4 Grad unter Null der kälteste Ort Deutschlands. Je nach Standort ihrer Stationen machten die Wetterdienste am Mittwoch unterschiedliche Angaben zu den Rekordwerten. Beim Deutschen Wetterdienst (DWD) lag Tirschreuth in der Oberpfalz mit minus 22 Grad vorn, bei Meteomedia kam dieser Ort auf minus 22,9 Grad und gemeinsam mit Haidmühle im Bayerischen Wald auf Platz zwei.
Trotz der Zitter-Werte war es nicht die kälteste Nacht des Jahres. Am 27. Januar war es beispielsweise in Morgenröthe- Rautenkranz mit minus 24,6 Grad und in Haidmühle mit minus 27,5 Grad noch kälter. Morgenröthe-Rautenkranz - Geburtsort des ersten deutschen Weltraumfahrers Sigmund Jähn - liegt schon seit Jahren in den Kälte-Hitlisten vorn. Aber auch andernorts in Sachsen war die Nacht zum Mittwoch eiskalt. In Zwickau sank das Quecksilber auf minus 19, in Dresden auf 16 und in Chemnitz auf 14 Grad. Dagegen war es in Leipzig bei minus 9 Grad schon fast „gemütlich“.
Deutlich milder als in Sachsen und Bayern war es in der Nacht zum Mittwoch im äußersten Westen und Südwesten des Landes. Dort wurden Tiefsttemperaturen um null Grad oder sogar darüber gemessen. Die „mildeste“ Temperatur in Nordrhein-Westfalen erreichte beispielsweise Aachen mit plus 0,2 Grad. Im baden-württembergischen Weil am Rhein wurden sogar 0,4 Grad über Null gemessen.
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Foto: dpa
Trotz der Zitter-Werte war es nicht die kälteste Nacht des Jahres. Am 27. Januar war es beispielsweise in Morgenröthe- Rautenkranz mit minus 24,6 Grad und in Haidmühle mit minus 27,5 Grad noch kälter. Morgenröthe-Rautenkranz - Geburtsort des ersten deutschen Weltraumfahrers Sigmund Jähn - liegt schon seit Jahren in den Kälte-Hitlisten vorn. Aber auch andernorts in Sachsen war die Nacht zum Mittwoch eiskalt. In Zwickau sank das Quecksilber auf minus 19, in Dresden auf 16 und in Chemnitz auf 14 Grad. Dagegen war es in Leipzig bei minus 9 Grad schon fast „gemütlich“.
Deutlich milder als in Sachsen und Bayern war es in der Nacht zum Mittwoch im äußersten Westen und Südwesten des Landes. Dort wurden Tiefsttemperaturen um null Grad oder sogar darüber gemessen. Die „mildeste“ Temperatur in Nordrhein-Westfalen erreichte beispielsweise Aachen mit plus 0,2 Grad. Im baden-württembergischen Weil am Rhein wurden sogar 0,4 Grad über Null gemessen.
© DNN-Online, 29.12.2010, 14:03 Uhr
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