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Teures Pflaster Dresden: Mieten wie im Westen
20 Jahre nach der Wende hat sich Dresden zu einem teuren Immobilienpflaster entwickelt. In der Elbestadt sind die Kaufpreise für Wohnungen mit durchschnittlich 1516 Euro pro Quadratmeter genauso hoch wie im Bundesdurchschnitt. Das ostdeutsche Mittel liegt 20 Prozent darunter. Das ergab ein Bericht des Portals „Immowelt.de" vom Montag. Mieten und Kaufpreise für Immobilien liegen demnach sogar klar über dem Niveau der neuen Bundesländer. Im Schnitt beträgt die Miete in Dresden 5,86 Euro pro Quadratmeter, sonst 5,45 Euro. Besonders hoch seien die Mieten in der Nähe zum Zentrum und zur Elbe. Dort würden 6,88 Euro pro Quadratmeter verlangt.
© DNN-Online, 31.05.2010, 11:19 Uhr
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