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Lokführerstreik bei den Bahn-Konkurrenten geht in die zweite Hälfte
Leipzig. Auch am Freitag müssen Pendler in Sachsen noch mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Bis 2.00 Uhr am Samstag sind die Lokführer der Bahn-Konkurrenten zu einem Warnstreik aufgerufen. „Die Solidarität der Kollegen ist wie am Donnerstag auch heute sehr groß“, sagte der stellvertretende GDL-Vorsitzende Berlin-Sachsen-Brandenburg, Klaus-Peter Schölzke am Freitagmorgen.
Auf den Strecken der Mitteldeutschen Regiobahn gebe es eine Ausfallquote von 70 bis 80 Prozent. Auf den Stecken Leipzig - Flughafen Leipzig/Halle, Leipzig - Geithain und Leipzig - Bad Lausick fuhren keine Züge. Zwischen Leipzig und Eilenburg fuhr jeder zweite Zug.
Bei der Vogtlandbahn fielen laut Schölzke am Freitagmorgen 80 Prozent der Züge aus. Betroffen waren vor allem die Strecken Falkenstein - Zwickau und Plauen - Hof. Die Ostdeutsche Eisenbahn rechnete am Freitagmorgen nur mit geringen Auswirkungen auf den Strecken in der Lausitz. Am Donnerstag waren auf der Verbindung Görlitz - Bischofswerda Züge ausgefallen, teilweise wurde ein Schienenersatzverkehr angeboten.
Mit dem insgesamt 47-stündigen Warnstreik will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Lokführer in Deutschland durchsetzen. Bereits am Montag hatten die Lokführer der Bahnkonkurrenten für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt. Mit der Bahn selbst wird bereits verhandelt, deswegen gibt es dort aktuell keine Streiks.
Auf den Strecken der Mitteldeutschen Regiobahn gebe es eine Ausfallquote von 70 bis 80 Prozent. Auf den Stecken Leipzig - Flughafen Leipzig/Halle, Leipzig - Geithain und Leipzig - Bad Lausick fuhren keine Züge. Zwischen Leipzig und Eilenburg fuhr jeder zweite Zug.
Bei der Vogtlandbahn fielen laut Schölzke am Freitagmorgen 80 Prozent der Züge aus. Betroffen waren vor allem die Strecken Falkenstein - Zwickau und Plauen - Hof. Die Ostdeutsche Eisenbahn rechnete am Freitagmorgen nur mit geringen Auswirkungen auf den Strecken in der Lausitz. Am Donnerstag waren auf der Verbindung Görlitz - Bischofswerda Züge ausgefallen, teilweise wurde ein Schienenersatzverkehr angeboten.
Mit dem insgesamt 47-stündigen Warnstreik will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Lokführer in Deutschland durchsetzen. Bereits am Montag hatten die Lokführer der Bahnkonkurrenten für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt. Mit der Bahn selbst wird bereits verhandelt, deswegen gibt es dort aktuell keine Streiks.
© DNN-Online, 01.04.2011, 08:55 Uhr
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