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Wirtschaft in Raum Leipzig-Halle auf Wachstumskurs
Leipzig/Halle. Die Wirtschaft in der Region Leipzig-Halle wächst - und dies sorgt für Optimismus bei den Unternehmern. Das geht aus einer Umfrage der zuständigen Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern unter 2100 Unternehmen hervor. Die konjunkturelle Erholung aus dem Vorjahr sei 2011 in einen soliden Aufschwung übergegangen, sagte der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig, Joachim Dirschka, am Donnerstag. „Wir haben die Auswirkungen der Wirtschaftskrise fast überwunden." Das zeigten die höheren Investitionen der Firmen und deren Suche nach qualifizierten Arbeitskräften.
Der Umfrage zufolge sind die Erwartungen im Bau- und Dienstleistungsgewerbe sowie im Handwerk deutlich positiver als in den vergangenen Jahren. Das gilt auch für das Verkehrsgewerbe - trotz gestiegener Kraftstoffpreise. Lediglich bei den Händlern sei der Optimismus gedämpfter als in den anderen Branchen, hieß es. Dem Einzelhandel mache der Bevölkerungsrückgang zu schaffen.
Trotz der überwiegend guten Stimmung appellierten die Kammern an die Politik. „Die Unternehmen brauchen stabile Rahmenbedingungen und Planungssicherheit", sagte die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Carola Schaar. Das gelte vor allem für die Energiepolitik. „Wir fordern eine bezahlbare, saubere und sichere Energieversorgung, bei der die Förderung der erneuerbaren Energien nicht auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit geht." Dabei müsse die Braunkohle eine größere Rolle spielen, so Schaar.
Zudem müssten die Schulabbrecherquote verringert, die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte gefördert und die Arbeitslosigkeit beseitigt werden.
Der Umfrage zufolge sind die Erwartungen im Bau- und Dienstleistungsgewerbe sowie im Handwerk deutlich positiver als in den vergangenen Jahren. Das gilt auch für das Verkehrsgewerbe - trotz gestiegener Kraftstoffpreise. Lediglich bei den Händlern sei der Optimismus gedämpfter als in den anderen Branchen, hieß es. Dem Einzelhandel mache der Bevölkerungsrückgang zu schaffen.
Trotz der überwiegend guten Stimmung appellierten die Kammern an die Politik. „Die Unternehmen brauchen stabile Rahmenbedingungen und Planungssicherheit", sagte die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Carola Schaar. Das gelte vor allem für die Energiepolitik. „Wir fordern eine bezahlbare, saubere und sichere Energieversorgung, bei der die Förderung der erneuerbaren Energien nicht auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit geht." Dabei müsse die Braunkohle eine größere Rolle spielen, so Schaar.
Zudem müssten die Schulabbrecherquote verringert, die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte gefördert und die Arbeitslosigkeit beseitigt werden.
© DNN-Online, 16.06.2011, 13:55 Uhr
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