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Kunst aus 24 Ländern bei Dresdner Ostrale’011
Dresden. Schweine aus Plüsch, nackte Körper und Haut- Installationen: Moderne Kunst ist seit Freitag bei der „Ostrale'011" im historischen Erlwein-Schlachthof in Dresden zu sehen. Die Internationale Ausstellung vereint Werke von 150 Künstlern aus 24 Ländern und soll nach Angaben der Organisatoren das gesamte Spektrum zeitgenössischer Kunst abbilden.
Bis zum 4. September sind auf dem Gelände Fotografien, großformatige Malerei und Installationen zu zu Kurt Vonneguts Roman „Schlachthof 5" zu sehen, der während der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 auf dem heutigen Ostrale- Gelände spielt.
Die meisten Kunstwerke befinden sich auf dem rund 50 000 Quadratmeter großen Außengelände; etwa in den ehemaligen Futterställen und in der Fettschmelze. Ostrale-Premiere hat mit den „International Art Moves" ein Schaufenster für junge Kunst, in dem Studenten aus Indonesien, Neuseeland, Peru, Polen, Singapur, Tschechien, der Türkei und Zypern ihre Arbeiten zeigen. Die Dresdner Forschungsinitiative „Cool Silicon" hat erstmals einen Preis ausgeschrieben, um den Kreative aus allen Bereichen wetteifern können. Die Auszeichnung ist mit 10 000 Euro dotiert. Zu dem 2007 begründeten Kunstfestival kamen 2010 rund 16 000 Besucher.
Bis zum 4. September sind auf dem Gelände Fotografien, großformatige Malerei und Installationen zu zu Kurt Vonneguts Roman „Schlachthof 5" zu sehen, der während der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 auf dem heutigen Ostrale- Gelände spielt.
© DNN-Online, 01.07.2011, 17:50 Uhr
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