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TU Dresden soll neuen Supercomputer erhalten
Dresden. Die Technische Universität Dresden soll einen neuen Supercomputer bekommen. Der Wissenschaftsrat habe der Förderung des Hochleistungsrechners zugestimmt, teilte die TU am Montag in Dresden mit. Für den Nutzer herkömmlicher PC sind die Ausmaße des elektronischen Superhirns unverstellbar. Es kann etwa 50.000-mal schneller rechnen als ein normaler Computer. Anders gesagt: Wofür ein handelsüblicher Rechner etwa sechs Jahre brauche, erledige der Superrechner in nur einer Stunde, erklärte der Direktor des Zentrums für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen an der TU, Prof. Wolfgang E. Nagel, der Nachrichtenagentur dpa.
Die Kosten werden auf etwa 15 Millionen Euro veranschlagt. Ende 2013 soll der Rechner dann in einem eigenen Maschinenraum zum Einsatz kommen und auch den anderen sächsichen Hochschulen zur Verfügung stehen. Den Platzbedarf gab Nagel mit mehr als 1200 Quadratmetern an. Der Raum muss gekühlt werden. Die TU sieht in dem neuen Rechner einen wichtigen Meilenstein für exzellente Wissenschaft in Sachsen und die Exzellenz-Bewerbung der Dresdner Universität. Ohne entsprechende Technologien im Hochleistungsrechnen könnten komplexe Fragestellungen diverser Wissenschaftsgebiete wie numerische Strömungsberechnung, Wetter- und Klimasimulation, Materialforschung, Elektrodynamik oder Bioinformatik nicht mehr gelöst werden, hieß es.
Die Kosten werden auf etwa 15 Millionen Euro veranschlagt. Ende 2013 soll der Rechner dann in einem eigenen Maschinenraum zum Einsatz kommen und auch den anderen sächsichen Hochschulen zur Verfügung stehen. Den Platzbedarf gab Nagel mit mehr als 1200 Quadratmetern an. Der Raum muss gekühlt werden. Die TU sieht in dem neuen Rechner einen wichtigen Meilenstein für exzellente Wissenschaft in Sachsen und die Exzellenz-Bewerbung der Dresdner Universität. Ohne entsprechende Technologien im Hochleistungsrechnen könnten komplexe Fragestellungen diverser Wissenschaftsgebiete wie numerische Strömungsberechnung, Wetter- und Klimasimulation, Materialforschung, Elektrodynamik oder Bioinformatik nicht mehr gelöst werden, hieß es.
© DNN-Online, 11.07.2011, 14:37 Uhr
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