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Geiz führt zu mehreren Strafanzeigen - Bundespolizei stellt Fälscher
Görlitz. Ein Urkundenfälscher ging der Bundespolizei in Görlitz in der Nacht zu Mittwoch ins Netz. Der Fahrer eines Rover händigte den Beamten im Zuge einer Kontrolle einen gefälschten Fahrzeugschein und seinen ebenfalls gefälschten Führerschein aus. Der erste Verdacht der Polizei, das Fahrzeug sei gestohlen, bestätigte sich jedoch nicht.
Der Halter wollte lediglich Überführungs- und Zulassungskosten einsparen. Die Überprüfung ergab zudem, dass der 32-Jährige keinen Führerschein besaß. Somit hat sich der Fahrer gleich mehrere Strafanzeigen eingehandelt.
Neben Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Auslandspflichtversicherung sowie ohne Fahrerlaubnis muss er sich zusätzlich wegen Fahrens unter Alkohol mit 0,51 Promille und Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten.
Der Halter wollte lediglich Überführungs- und Zulassungskosten einsparen. Die Überprüfung ergab zudem, dass der 32-Jährige keinen Führerschein besaß. Somit hat sich der Fahrer gleich mehrere Strafanzeigen eingehandelt.
Neben Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Auslandspflichtversicherung sowie ohne Fahrerlaubnis muss er sich zusätzlich wegen Fahrens unter Alkohol mit 0,51 Promille und Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten.
© DNN-Online, 27.07.2011, 12:59 Uhr
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