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Wildschweine behindern Polizeieinsatz
Salzenforst/Görlitz. Wildschweine haben am Montag die Suche der Polizei nach einem Verletzten im Landkreis Bautzen behindert. An einer Unfallstelle bei Salzenforst hatten die Beamten Blut entdeckt und befürchtet, dass sich der womöglich schwerverletzte Unfallfahrer unter Schock stehend in ein benachbartes Maisfeld geschleppt haben könnte. Wie ein Polizeisprecher in Görlitz am Dienstag sagte, durchsuchte die Polizei mit Spürhunden und einem Hubschrauber das Feld. Den Einsatz behinderte jedoch eine Rotte Wildschweine, die die Spürnasen attackierte. Erst ein herbeigerufener Jäger konnte die Tiere vertreiben.
Am Nachmittag löste sich schließlich das Rätsel um den Autofahrer auf, als dieser leicht verletzt auf dem Polizeirevier erschien. Aus Angst vor Konsequenzen war er nach dem Unfall geflohen. Der 21-Jährige hatte laut Polizei keinen Führerschein.
Am Nachmittag löste sich schließlich das Rätsel um den Autofahrer auf, als dieser leicht verletzt auf dem Polizeirevier erschien. Aus Angst vor Konsequenzen war er nach dem Unfall geflohen. Der 21-Jährige hatte laut Polizei keinen Führerschein.
© DNN-Online, 02.08.2011, 10:29 Uhr
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