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Gläserne Manufaktur Dresden hofft auf „Phaeton“-Rekord
Dresden. Die Gläserne Manufaktur der Volkswagen AG in Dresden hofft in diesem Jahr auf neue Rekordzahlen. „Die Auslastung ist noch besser als 2010“, sagte Manufakturchef Jürgen Borrmann am Mittwoch. Damals waren rund 7500 „Phaeton“-Modelle aus dem Werk gerollt - die bisherige Bestmarke. Vor allem dank der gestiegenen Nachfrage in Asien und China waren die Zahlen verglichen mit 2009 um rund 30 Prozent nach oben gegangen. Für 2011 wird eine weitere Steigerung von 15 bis 20 Prozent erwartet. Etwa 60 Prozent dieser Autos geht mittlerweile nach Fernost. Ende des Monats will die Manufaktur präzisierte Zahlen vorlegen.
Auch bei den Besuchern hofft die Manufaktur auf Zuwachs. Jährlich nehmen etwa 100 000 Schaulustige die Produktion des „Phaeton“ in Augenschein oder sind Gäste bei kulturellen Veranstaltungen. Im ersten Halbjahr sei die Besucherzahl verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2010 um etwa 40 Prozent gestiegen, hieß es. Die Manufaktur werde immer mehr zu einer Dresdner Attraktion. Führungen würden in Deutsch sowie in 14 Fremdsprachen angeboten.
Noch bis zum 15. August ruht wegen der Betriebsferien die Arbeit. Die Handwerker haben das Sagen. Für „mehrere Hunderttausend Euro“ wird bei etwa 60 verschiedenen Aktionen repariert, geputzt und poliert. So wird Parkett geschliffen, das Dach mit einem Wasserstrahl gesäubert, der Teich vor dem Haus gereinigt, die Montageplattformen für die Autos werden durchgesehen. Die gläserne Manufaktur in Dresden feiert in diesem Jahr ihr zehntes Bestehen. In dem Werk sind rund 500 Mitarbeiter beschäftigt.
Auch bei den Besuchern hofft die Manufaktur auf Zuwachs. Jährlich nehmen etwa 100 000 Schaulustige die Produktion des „Phaeton“ in Augenschein oder sind Gäste bei kulturellen Veranstaltungen. Im ersten Halbjahr sei die Besucherzahl verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2010 um etwa 40 Prozent gestiegen, hieß es. Die Manufaktur werde immer mehr zu einer Dresdner Attraktion. Führungen würden in Deutsch sowie in 14 Fremdsprachen angeboten.
Noch bis zum 15. August ruht wegen der Betriebsferien die Arbeit. Die Handwerker haben das Sagen. Für „mehrere Hunderttausend Euro“ wird bei etwa 60 verschiedenen Aktionen repariert, geputzt und poliert. So wird Parkett geschliffen, das Dach mit einem Wasserstrahl gesäubert, der Teich vor dem Haus gereinigt, die Montageplattformen für die Autos werden durchgesehen. Die gläserne Manufaktur in Dresden feiert in diesem Jahr ihr zehntes Bestehen. In dem Werk sind rund 500 Mitarbeiter beschäftigt.
© DNN-Online, 03.08.2011, 13:40 Uhr
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