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Regionalbahn erfasst 54-Jährigen – Polizei geht von Selbstmord aus
Schleife. Eine Regionalbahn der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH hat am Sonntag gegen 14.30 Uhr einen 54-Jährigen erfasst und überfahren. Laut Zeugenaussagen soll der Mann an einem stillgelegten Bahnübergang nahe Schleife vor den Zug gesprungen sein. Der Lokführer leitete eine Notbremsung ein, die Bahn kam jedoch erst nach 330 Metern zum stehen.
Der 54-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Beamten mitteilten, gehe man von einem Suizid aus. Im Zuge der Bergungsarbeiten und der polizeilichen Untersuchungen musste die Strecke für etwa fünf Stunden gesperrt werden. Es kam zu Zugausfällen zwischen Cottbus und Görlitz.
Der 54-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Beamten mitteilten, gehe man von einem Suizid aus. Im Zuge der Bergungsarbeiten und der polizeilichen Untersuchungen musste die Strecke für etwa fünf Stunden gesperrt werden. Es kam zu Zugausfällen zwischen Cottbus und Görlitz.
© DNN-Online, 22.08.2011, 13:30 Uhr
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