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VVO-mobil jetzt noch mobiler - Unternehmenshomepage ist smartphone-tauglich
Dresden. Die Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) ist ab sofort auch unterwegs mit dem Smartphone unter abrufbar. Die Anwendung bietet zum Start aktuelle Abfahrtszeiten, Verbindungsauskünfte sowie Fahrplanänderungen. Zudem können Handy-Tickets erworben werden. Umgesetzt hat das Projekt die Dresdner Firma „webit!".
Eine Untersuchung ergab, dass im Dezember 2010 sieben Prozent aller Anfragen auf der VVO-Homepage über mobile Endgeräte getätigt wurden, weswegen man sich entschieden habe, eine mobile Seite zu erstellen. „Es geht nicht darum, die VVO-Homepage auf ein kleines Display anzupassen, sondern den Fahrgästen alle benötigten Informationen in kompakter Form zur Verfügung zu stellen", erklärte Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Oberelbe.
VVO-mobil ist die neueste Entwicklung des Verbundes, der bereits eine App, WAP- und SMS-Auskünfte anbietet. Alle diese Anwendungen befinden sich seit nunmehr zehn Jahren unter dem Dach der Mobilitätszentrale VVO. Am Freitag zog der Verkehrsverbund eine recht positive Bilanz. So habe sich die Anzahl der SMS-Anfragen von 2005 bis 2010 um rund 500 Prozent auf 230.000 erhöht. Die Zahl der Sprach- und WAP-Anfragen stagniert hingegen.
Eine Untersuchung ergab, dass im Dezember 2010 sieben Prozent aller Anfragen auf der VVO-Homepage über mobile Endgeräte getätigt wurden, weswegen man sich entschieden habe, eine mobile Seite zu erstellen. „Es geht nicht darum, die VVO-Homepage auf ein kleines Display anzupassen, sondern den Fahrgästen alle benötigten Informationen in kompakter Form zur Verfügung zu stellen", erklärte Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Oberelbe.
VVO-mobil ist die neueste Entwicklung des Verbundes, der bereits eine App, WAP- und SMS-Auskünfte anbietet. Alle diese Anwendungen befinden sich seit nunmehr zehn Jahren unter dem Dach der Mobilitätszentrale VVO. Am Freitag zog der Verkehrsverbund eine recht positive Bilanz. So habe sich die Anzahl der SMS-Anfragen von 2005 bis 2010 um rund 500 Prozent auf 230.000 erhöht. Die Zahl der Sprach- und WAP-Anfragen stagniert hingegen.
© DNN-Online, 26.08.2011, 12:13 Uhr
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