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Unland: Sachsen hat Solidarpaktmittel sachgerecht eingesetzt
Dresden. Sachsen hat auch 2010 die Gelder aus dem Solidarpakt sachgerecht eingesetzt. Die rund 2,28 Milliarden Euro sind wie gefordert in Investitionen geflossen, wie Finanzminister Georg Unland (CDU) am Donnerstag in Dresden sagte. Dazu kamen eigene Mittel für Investitionen und Gelder an die Kommunen, so dass unter dem Strich für den weiteren Aufbau Ost 3,12 Milliarden Euro ausgegeben worden seien. Im Vergleich zu den anderen neuen Ländern und Berlin stehe Sachsen ausgezeichnet da. „Nur die Länder, die keine Kredite aufgenommen haben, dürften die strengen Kriterien für die Verwendung erfüllt haben“, sagte Unland. Neben Sachsen hatte nur Mecklenburg-Vorpommern 2010 weiterhin keine neuen Schulden gemacht.
© DNN-Online, 01.09.2011, 14:16 Uhr
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