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„Hoch auf dem gelben Wagen“ – die Kreuzchor-Jungs weihen ihre Straßenbahn ein
Dresden. „Hoch auf dem gelben Wagen" sangen die Jungen des Dresdner Kreuzchores um 10 Uhr am Samstag auf dem Postplatz. Was nicht ganz korrekt ist, denn die Straßenbahn, die von den Sängerknaben eingeweiht wurde, ist in großen Teilen weiß gehalten. Für die Jungen war es jedoch etwas ganz Besonderes: ein Jahr lang werden jetzt ihre Gesichter im Inneren der Bahn und auch außen für den Kreuzchor werben.
„Wir freuen uns sehr" verkündete Kreuzkantor Roderich Kreile im Zuge der Einweihung. „Nun wird der Kreuzchor ein Jahr lang in die Stadt getragen." Neben zahlreichen Angehörigen der Sänger war auch Dresdens Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos) zur Einweihung gekommen. Ebenso anwesend: die Vorstände der Dresdner Verkehrsbetriebe, Rainer Zieschank und Hans-Jürgen Credé sowie Heiko Lachmann, Vorstandsmitglied der Ostsächsischen Sparkasse. „Wir fühlen uns sehr geehrt, mit einem solchen Kooperationspartner zusammenzuarbeiten", so Credé.
Während der Einweihungstour sangen die Jungen hochkonzentriert bei strahlendem Sonnenschein an vier zentralen Orten Dresdens. Während der Bahnfahrten zwischen den Stationen allerdings verhielten sie sich wie ganz normale Jungs. „Guckt mal, da bin ich" riefen manche, als sie ihr eigenes Gesicht in der Straßenbahn entdeckten.
„Für die Bilder sind wir extra zu einem Gebäude auf der Semperstraße gefahren, weil die so eine tolle Treppe haben", erklärte Kreile während der Bahnfahrt zum Albertplatz, der zweiten Station. Hier gab der Kreuzchor unter anderem „Die Gedanken sind frei" und das „Heideröslein" zum Besten, bevor es weiterging zum Dr.-Külz-Ring und als Abschluss an den Schillerplatz. Nach vollzogener Einweihung ging es für die Knaben gleich wieder zurück ins Alumnat zur Vorbereitung auf die nachmittägliche Vesper, die um 17 Uhr in der Kreuzkirche stattfindet.
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Foto: Franziska Schmieder
Das Motto der Einweihung: "Kruzianer unterwegs".
„Wir freuen uns sehr" verkündete Kreuzkantor Roderich Kreile im Zuge der Einweihung. „Nun wird der Kreuzchor ein Jahr lang in die Stadt getragen." Neben zahlreichen Angehörigen der Sänger war auch Dresdens Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos) zur Einweihung gekommen. Ebenso anwesend: die Vorstände der Dresdner Verkehrsbetriebe, Rainer Zieschank und Hans-Jürgen Credé sowie Heiko Lachmann, Vorstandsmitglied der Ostsächsischen Sparkasse. „Wir fühlen uns sehr geehrt, mit einem solchen Kooperationspartner zusammenzuarbeiten", so Credé.
„Für die Bilder sind wir extra zu einem Gebäude auf der Semperstraße gefahren, weil die so eine tolle Treppe haben", erklärte Kreile während der Bahnfahrt zum Albertplatz, der zweiten Station. Hier gab der Kreuzchor unter anderem „Die Gedanken sind frei" und das „Heideröslein" zum Besten, bevor es weiterging zum Dr.-Külz-Ring und als Abschluss an den Schillerplatz. Nach vollzogener Einweihung ging es für die Knaben gleich wieder zurück ins Alumnat zur Vorbereitung auf die nachmittägliche Vesper, die um 17 Uhr in der Kreuzkirche stattfindet.
© DNN-Online, 10.09.2011, 14:15 Uhr
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