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„Arche noVa“ im Einsatz in Japan, Äthiopien und Pakistan – „Dresden hilft“ unterstützt dabei
Dresden. Der Dresdner Verein „arche noVa" zog am Mittwoch eine erste positive Bilanz über die humanitären Einsätze in Pakistan und Japan. Dabei blickte man auf positive Ergebnisse und „einen nachhaltigen Beitrag zur Katastrophenbewältigung" zurück, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Im südasiatischen Pakistan konnten mit Hilfe vieler Spenden über 200 Handpumpen repariert, Toiletten wiederhergestellt und zahlreiche Hygienekurse veranstaltet werden. Aktuell sind neue Hilfsmaßnahmen für das Land in Planung, da erneut fünf Millionen Menschen von Überflutungen betroffen seien.
Im vor einem halben Jahr von einem Erdbeben und einen Tsunami schwer getroffenen Japan stand „arche noVa" nach eigenen Angaben vor besonderen Herausforderungen. „In einem hochindustrialisierten Land, bei ungeklärter Sicherheitslage und ohne ein offizielles internationales Hilfegesuch galt es einen überzeugenden Ansatzpunkt für ein Projekt zu finden", teilte der Verein mit. Zusammen mit dem lokalen Kooperationspartner NICCO (Nippon International Cooperation for Community Development) aus Kyoto engagiert sich die Arche nun rund um die zerstörte Stadt Sendai.
Das nächste Projekt, das „Dresden hilft" unterstützen möchte, ist das Engagement von „arche noVa" im seit 1999 von Dürre geplagten Äthiopien. „Sobald in den Nachrichten über große humanitäre Katastrophen berichtet wird, wollen die Dresdner und Dresdnerinnen wissen, ob wir aktiv werden, und die Zahl der Spenden steigt spürbar an", erklärte Sven Seifert, geschäftsführender Vorstand von „arche noVa". Der Dresdner Verein „arche noVa" und das Bündnis „Dresden hilft" arbeiten seit 2004 zusammen, um Menschen nach Katastrophen möglichst schnell zu helfen. Der Verein ist vor Ort mit Helfern im Einsatz, „Dresden hilft" sammelt Spenden. Etwa ein Viertel aller Spendeneingänge kommen aus Dresden.
Im vor einem halben Jahr von einem Erdbeben und einen Tsunami schwer getroffenen Japan stand „arche noVa" nach eigenen Angaben vor besonderen Herausforderungen. „In einem hochindustrialisierten Land, bei ungeklärter Sicherheitslage und ohne ein offizielles internationales Hilfegesuch galt es einen überzeugenden Ansatzpunkt für ein Projekt zu finden", teilte der Verein mit. Zusammen mit dem lokalen Kooperationspartner NICCO (Nippon International Cooperation for Community Development) aus Kyoto engagiert sich die Arche nun rund um die zerstörte Stadt Sendai.
Das nächste Projekt, das „Dresden hilft" unterstützen möchte, ist das Engagement von „arche noVa" im seit 1999 von Dürre geplagten Äthiopien. „Sobald in den Nachrichten über große humanitäre Katastrophen berichtet wird, wollen die Dresdner und Dresdnerinnen wissen, ob wir aktiv werden, und die Zahl der Spenden steigt spürbar an", erklärte Sven Seifert, geschäftsführender Vorstand von „arche noVa". Der Dresdner Verein „arche noVa" und das Bündnis „Dresden hilft" arbeiten seit 2004 zusammen, um Menschen nach Katastrophen möglichst schnell zu helfen. Der Verein ist vor Ort mit Helfern im Einsatz, „Dresden hilft" sammelt Spenden. Etwa ein Viertel aller Spendeneingänge kommen aus Dresden.
© DNN-Online, 14.09.2011, 15:54 Uhr
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