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Polizeiticker
Badender in Dresden von Elbeströmung mitgerissen – Rettung per Hotelschiff
Dresden. Ein Mann ist am Mittwochabend beim Baden in der Elbe in Dresden von der Strömung mitgerissen worden. Der 33-Jährige war bis zur Hüfte im Wasser, als er den Halt verlor, wie die Polizei in Dresden am Donnerstag mitteilte. Er konnte sich aber an den Behelfspfeiler einer Brücke klammern.
Eine halbe Stunde später erlöste der Kapitän eines Hotelschiffs den erschrockenen Mann per Beiboot aus der lebensbedrohlichen Lage. Die Wasserschutzpolizei wies darauf hin, dass das Baden im Umfeld von Brücken verboten ist. Zudem dürfe der Sog an Fahrwassertonnen, Anlegern und ankernden Wasserfahrzeugen nicht unterschätzt werden, hieß es.
Eine halbe Stunde später erlöste der Kapitän eines Hotelschiffs den erschrockenen Mann per Beiboot aus der lebensbedrohlichen Lage. Die Wasserschutzpolizei wies darauf hin, dass das Baden im Umfeld von Brücken verboten ist. Zudem dürfe der Sog an Fahrwassertonnen, Anlegern und ankernden Wasserfahrzeugen nicht unterschätzt werden, hieß es.
© DNN-Online, 15.09.2011, 15:23 Uhr
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