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Modifizierte Stammzellen mit Chancen und Risiken
Dresden. Für die sichere Anwendung sogenannter induzierter pluripotenter Stammzellen (iPS-Zellen) in der Therapie braucht es weitere Forschungen. „Die modifizierten Stammzellen bieten faszinierende Chancen, sind in der Praxis aber noch nicht ausgereift", sagte der Heidelberger Immunologe Professor Hans-Reimer Rodewald am Montag beim Internationalen Stammzellkongress in Dresden. Die iPS-Zellen entstehen aus Körperzellen, die in einen frühen Zustand zurückprogrammiert werden. Sie sollen einmal die ethisch umstrittenen embryonalen Stammzellen ersetzen. Ein Problem sei aber, dass sie möglicherweise zur Tumorbildung beitragen, sagte Rodewald.
© DNN-Online, 12.07.2010, 15:36 Uhr
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