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ADFC protestiert gegen Elbradwegsperrung an der Waldschlösschenbrücke in Dresden
Dresden. Weil der Elbradweg in Höhe der Baustelle der Waldschlösschenbrücke in Dresden bis 2011 gesperrt bleibt, müssen sich Radfahrer ihren Weg durch Gras und Schlamm bahnen. Dagegen protestiert der ADFC und fordert eine asphaltierte Umleitung, schließlich sei der Elbradweg stark frequentiert.
"Jeden Tag fahren mehrere Tausen Menschen mit dem Fahrrad auf dem Elbradweg. Dass sie das nicht aus Spaß tun, sondern um voranzukommen, ist im Rathaus offensichtlich noch nicht angekommen", schimpft ADFC-Sprecher Konrad Gähler. "Man könnte meinen, die Stadtspitze wolle die Leute absichtlich dazu bringen, nur nicht Fahrrad, sondern mehr mit dem Auto zu fahren. Die unbefestigte Umleitung durch die Elbwiesen kann doch nicht ernst gemeint sein." Bei einem Brückenbauwerk, das 200 Millionen Euro verschlinge, müsse doch das bisschen Geld für eine Umleitung da sein.
Zwischen Pirna und Wehlen/Pötzscha derweil kann der durch eine Mure verschüttete Elbradweg ab Donnerstag wieder begangen werden. Wie die Stadtverwaltung Pirna mitteilt, sei das Geröll bis dahin soweit beräumt, dass Fußgänger den Weg passieren könnten. Radfahrer müssen an der Engstelle absteigen und schieben. Komplett weggeräumt werden die Erd- und Gesteinsmassen allerdings erst im Oktober - nach Abschluss der Bauarbeiten der Stadtwerke Pirna. Die verlegen derzeit Am Wasserwerk einen Kanal. Am 9. August hatte eine Mure mit etwa 600 Kubikmeter Geröll die Unterführung des Radweges unter der Bahnstrecke zwischen Obervogelgesang und Wehlen/Pötzscha verschüttet.
"Jeden Tag fahren mehrere Tausen Menschen mit dem Fahrrad auf dem Elbradweg. Dass sie das nicht aus Spaß tun, sondern um voranzukommen, ist im Rathaus offensichtlich noch nicht angekommen", schimpft ADFC-Sprecher Konrad Gähler. "Man könnte meinen, die Stadtspitze wolle die Leute absichtlich dazu bringen, nur nicht Fahrrad, sondern mehr mit dem Auto zu fahren. Die unbefestigte Umleitung durch die Elbwiesen kann doch nicht ernst gemeint sein." Bei einem Brückenbauwerk, das 200 Millionen Euro verschlinge, müsse doch das bisschen Geld für eine Umleitung da sein.
Zwischen Pirna und Wehlen/Pötzscha derweil kann der durch eine Mure verschüttete Elbradweg ab Donnerstag wieder begangen werden. Wie die Stadtverwaltung Pirna mitteilt, sei das Geröll bis dahin soweit beräumt, dass Fußgänger den Weg passieren könnten. Radfahrer müssen an der Engstelle absteigen und schieben. Komplett weggeräumt werden die Erd- und Gesteinsmassen allerdings erst im Oktober - nach Abschluss der Bauarbeiten der Stadtwerke Pirna. Die verlegen derzeit Am Wasserwerk einen Kanal. Am 9. August hatte eine Mure mit etwa 600 Kubikmeter Geröll die Unterführung des Radweges unter der Bahnstrecke zwischen Obervogelgesang und Wehlen/Pötzscha verschüttet.
© DNN-Online, 02.09.2010, 08:47 Uhr
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