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TU Dresden stellt Dresdner Anträge für bundesweite Exzellenzinitiative vor
Dresden. Die Technische Universität Dresden (TUD) bewirbt sich mit sieben Projekten an der Exzellenz-Initiative des Bundes und der Länder. Die Hochschule will Elite-Universität werden und setzt dabei auf ihren Status als "Volluniversität" und ihre Vernetzung mit der Forschungslandschaft in der Region, erklärte Rektor Hans Müller-Steinhagen am Mittwoch vor Journalisten in Dresden.
In dem bundesweiten Wettbewerb, der zum zweiten Mal ausgetragen wird, geht es um 2,7 Milliarden Euro Förderung für einen Zeitraum von fünf Jahren ab Ende 2012. Die Gelder werden an verschiedene Einrichtungen vergeben. Für die TU Dresden könnten bis zu 224 Millionen Euro herausspringen. Bis zum 1. September waren die sogenannten Antragsskizzen für die drei möglichen Förderlinien Graduiertenschule, Exzellenzcluster (Forschungskomplexe) und Zukunftskonzept bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einzureichen.
Die TU Dresden bewirbt sich laut Rektor Müller-Steinhagen mit einer Graduiertenschule im Bereich Materialforschung, fünf Exzellenzclustern und einem Zukunftskonzept.
Beim ersten Wettbewerb dieser Art hatte die TU die Förderung für eine Graduiertenschule im biomedizinischen Bereich und ein Exzellenzcluster für regenerative Therapien erhalten. Dafür werden Fortsetzungsanträge gestellt.
In der neuen Runde will die TU nun auch bei den Zukunftskonzepten erfolgreich sein. "Man muss in allen drei Bereichen punkten, um Elite-Universität zu werden", machte Müller-Steinhagen die Ambitionen der Universität deutlich. Mit ihrem Startlevel befinde sich die TU in der Spitzenklasse der deutschen Universitäten, fügte er hinzu.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind auch Umstrukturierungen an der Hochschule geplant. So sollen beispielsweise die Fakultäten in vier großen Bereichen ("Schools"), zusammengefasst werden. Für die Vernetzung mit den Forschungseinrichtungen in der Region wurde bereits ein Verein "Dresden concept" gegründet. Dahinter verbirgt sich nach TU-Angaben ein einmaliges Wissenschaftsnetzwerk mit 14 Partnern aus den vier großen institutionellen Forschungseinrichtungen Fraunhofer, Helmholtz, Max-Planck und Leibniz sowie renommierter Museen und Bibliotheken in der sächsischen Landeshauptstadt. "Wir wollen die besten Köpfe nach Dresden holen", sagte der Rektor.
Wie es weiter hieß, hat Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Anstrengungen der Universität bereits gewürdigt und sich hinter die Berwerbung gestellt. Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan (beide CDU) habe sich positiv geäußert.
In der Exzellenzinitiative, an der sich auch die Universitäten in Leipzig, Chemnitz und Freiberg beteiligen, entscheidet sich bis März 2011, welche Hochschulen auf der Basis der Antragsskizzen Vollanträge stellen dürfen. Über diese wird dann bis Mitte 2012 entschieden. Ab Herbst 2012 könnten dann die Fördergelder fließen.
Die TU Dresden bewirbt sich laut Rektor Müller-Steinhagen mit einer Graduiertenschule im Bereich Materialforschung, fünf Exzellenzclustern und einem Zukunftskonzept.
Beim ersten Wettbewerb dieser Art hatte die TU die Förderung für eine Graduiertenschule im biomedizinischen Bereich und ein Exzellenzcluster für regenerative Therapien erhalten. Dafür werden Fortsetzungsanträge gestellt.
In der neuen Runde will die TU nun auch bei den Zukunftskonzepten erfolgreich sein. "Man muss in allen drei Bereichen punkten, um Elite-Universität zu werden", machte Müller-Steinhagen die Ambitionen der Universität deutlich. Mit ihrem Startlevel befinde sich die TU in der Spitzenklasse der deutschen Universitäten, fügte er hinzu.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind auch Umstrukturierungen an der Hochschule geplant. So sollen beispielsweise die Fakultäten in vier großen Bereichen ("Schools"), zusammengefasst werden. Für die Vernetzung mit den Forschungseinrichtungen in der Region wurde bereits ein Verein "Dresden concept" gegründet. Dahinter verbirgt sich nach TU-Angaben ein einmaliges Wissenschaftsnetzwerk mit 14 Partnern aus den vier großen institutionellen Forschungseinrichtungen Fraunhofer, Helmholtz, Max-Planck und Leibniz sowie renommierter Museen und Bibliotheken in der sächsischen Landeshauptstadt. "Wir wollen die besten Köpfe nach Dresden holen", sagte der Rektor.
Wie es weiter hieß, hat Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Anstrengungen der Universität bereits gewürdigt und sich hinter die Berwerbung gestellt. Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan (beide CDU) habe sich positiv geäußert.
In der Exzellenzinitiative, an der sich auch die Universitäten in Leipzig, Chemnitz und Freiberg beteiligen, entscheidet sich bis März 2011, welche Hochschulen auf der Basis der Antragsskizzen Vollanträge stellen dürfen. Über diese wird dann bis Mitte 2012 entschieden. Ab Herbst 2012 könnten dann die Fördergelder fließen.
© DNN-Online, 02.09.2010, 08:58 Uhr
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