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Neue Tiere im Zoo: Kronenmaki und kleinstes Huftier der Welt
Dresden. Im Dresdner Zoo sind zwei neue Säugetierarten eingetroffen: Kronenmaki und Kleinkantschil, das kleinste Huftier der Welt. Am Donnerstag werden sie das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihr neues Zuhause finden sie im neuen Prof. Brandes-Haus.
Von den Kronenmakis, die mit den Kattas verwandt sind, ist ein Pärchen eingetroffen: ein Männchen namens Dhalim und ein Weibchen namens Vintana. Beide stammen aus den französischen Zoos von Mulhouse und Obterre. Sie sind zwei Jahre alt und "im besten Alter, um mit der Aufzucht von Nachwuchs zu beginnen", so Zoodirektor Karl-Heinz Ukena. Denn um die kleine Zoopopulation dieser schönen Affen am Leben zu erhalten, sei es wichtig, möglichst viele ihrer Vertreter zur Fortpflanzung zu bringen. Wie die Wollaffen - ihre künftigen Nachbarn im Brandes-Haus - sind auch die Dresdner Kronenmakis die einzigen ihrer Art in einem deutschen Zoo.
Kronenmakis leben eigentlich wie die Kattas in den Trockenwäldern auf Madagaskar. Ihr Lebensraum ist zersplittert, von Brandrodung bedroht und erstreckt sich über eine Fläche, die kaum größer als Sachsen ist, heißt es in einer Mitteilung des Zoos. Ihren Namen erhielten die Kronenmakis aufgrund einer charakteristischen Zeichnung in Orange auf Scheitel und Stirn.
Das kleinste Huftier der Welt, das die Besucher jetzt im Dresdner Zoo bewundern können, ist ein knapp zwei Jahre altes Männchen und kommt aus dem Zoo München. Es soll allerdings nicht lange alleine bleiben. Aus dem Zoo Bern ist schon eine Gefährtin avisiert.
"Sie wird noch dieses Jahr eintreffen. Denn auch bei diesen Tieren wollen wir eine Zucht aufbauen", sagt Wolfgang Ludwig, der Zoologische Leiter. Bei dem kleinsten Huftier der Welt handelt es sich um ein Kleinkantschil, auch Hirschferkel genannt. Es stammt ursprünglich aus dem südostasiatischen Dschungel und wird im Brandes-Haus im Gehege des Hornvogels und der Schönhörnchen untergebracht.
Das Hirschferkel ernährt sich von Laub, Knospen und Beeren, ist laut Ludwig etwa so groß wie eine Hauskatze und rot-grau-braun gefärbt. "Es hat einen runden Rücken und fast bleistiftdünne, lange Beine. Wenn das sehr scheue Tier erschrickt und durch den Dschungel flüchtet, bricht es sich leicht die Beine."
Von den Kronenmakis, die mit den Kattas verwandt sind, ist ein Pärchen eingetroffen: ein Männchen namens Dhalim und ein Weibchen namens Vintana. Beide stammen aus den französischen Zoos von Mulhouse und Obterre. Sie sind zwei Jahre alt und "im besten Alter, um mit der Aufzucht von Nachwuchs zu beginnen", so Zoodirektor Karl-Heinz Ukena. Denn um die kleine Zoopopulation dieser schönen Affen am Leben zu erhalten, sei es wichtig, möglichst viele ihrer Vertreter zur Fortpflanzung zu bringen. Wie die Wollaffen - ihre künftigen Nachbarn im Brandes-Haus - sind auch die Dresdner Kronenmakis die einzigen ihrer Art in einem deutschen Zoo.
Kronenmakis leben eigentlich wie die Kattas in den Trockenwäldern auf Madagaskar. Ihr Lebensraum ist zersplittert, von Brandrodung bedroht und erstreckt sich über eine Fläche, die kaum größer als Sachsen ist, heißt es in einer Mitteilung des Zoos. Ihren Namen erhielten die Kronenmakis aufgrund einer charakteristischen Zeichnung in Orange auf Scheitel und Stirn.
Das kleinste Huftier der Welt, das die Besucher jetzt im Dresdner Zoo bewundern können, ist ein knapp zwei Jahre altes Männchen und kommt aus dem Zoo München. Es soll allerdings nicht lange alleine bleiben. Aus dem Zoo Bern ist schon eine Gefährtin avisiert.
"Sie wird noch dieses Jahr eintreffen. Denn auch bei diesen Tieren wollen wir eine Zucht aufbauen", sagt Wolfgang Ludwig, der Zoologische Leiter. Bei dem kleinsten Huftier der Welt handelt es sich um ein Kleinkantschil, auch Hirschferkel genannt. Es stammt ursprünglich aus dem südostasiatischen Dschungel und wird im Brandes-Haus im Gehege des Hornvogels und der Schönhörnchen untergebracht.
Das Hirschferkel ernährt sich von Laub, Knospen und Beeren, ist laut Ludwig etwa so groß wie eine Hauskatze und rot-grau-braun gefärbt. "Es hat einen runden Rücken und fast bleistiftdünne, lange Beine. Wenn das sehr scheue Tier erschrickt und durch den Dschungel flüchtet, bricht es sich leicht die Beine."
© DNN-Online, 02.09.2010, 09:21 Uhr
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