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Weltpremiere der Filmoper „Hunter`s Bride/Der Freischütz“ in Dresden - Terassenufer gesperrt
Dresden. Samstagabend soll das Areal von der Brühlsche Terrasse zum bis Königsufer einschließlich der Carola- und Augustusbrücke zum fulminanten Opernsaal werden. Im Rahmen der Dresdner Nacht der Oper, Beginn 20.30 Uhr, zeigen die Dresdner Filmnächte und die Squali Multimedia AG die Weltpremiere der Filmoper „Hunter`s Bride/Der Freischütz". Durch eine erstmalige Rückwandprojektion wird die Vorstellung in Bild und Ton auch von der Altstädter Seite aus zu erleben sein.
Das Programm
Rund um die Erstaufführung begleitet ein buntes Programm die Dresdner Nacht der Oper. Um 19.30 Uhr treten die Stars und Sternchen des Opernfilms auf den roten Teppich im Filmnächteareal - darunter die Sänger René Pape, Juliane Banse, Regula Mühlemann, Olaf Bär, Benno Schollum, sowie Kameramann Harald Gunnar Paalgard, Regisseur Jens Neubert und Produzent Peter Stüber. Vor Filmbeginn spielt der Bergsteigerchor Kurt Schlosser, der als Jägerchor im Film auftritt. Die Moderation des Abends übernimmt Holger Hettinger vom Deutschlandradio Kultur. Als abschließendes Highlight soll ein Lichtmeer am Elbufer funkeln, wenn die Besucher tausende Knicklichter zum Leuchten bringen.
Auch drei Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt werden zum Schauplatz für die Dresdner Opernacht und mit 660 Plätzen bereitstehen. Für die kulinarischen Genüsse steht unter anderem das Hilton Hotel auf der Brühlschen Terrasse bereit, wo für 800 Gäste Tische aufgestellt. Parallel können Kunstliebhaber und Interessierte dem Albertinum einen Besuch abstatten, das seine Öffnungszeiten für den Veranstaltungstag bis 20 Uhr verlängert. Außerdem halten für eine Kunstaktion des Palaissommers die Künstler Babak Nayebi, Helmut-Otto Rabisch und der künstlerische Leiter Aleko Adamia von Dresden Plain Air die Opernnacht während eines Nachtmalens auf Leinwand fest. Zum Film Die Filmoper basiert auf dem Märchen "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber. Die Geschichte um die Jägersbraut Agathe erzählt Regisseur Jens Neubert vor dem historischen Panorama der napoleonischen Kriege neu. Sehnsucht und Hoffnung auf ein besseres Leben treiben die Jäger Max und Kaspar in einen unerbittlichen Zweikampf um Agathe. Gott wird verflucht und der Teufel um Hilfe gerufen: zwei Männer, eine Frau, sieben Kugeln. Die romantische Oper wurde von Weber ursprünglich als "Die Jägersbraut" in Dresden-Hosterwitz komponiert. Der Film kommt am 23. Dezember 2010 in die deutschen Kinos. Die Produktion "Hunter's Bride / Der Freischütz" wurde von August bis September 2009 in und um Dresden gedreht. Für den Streifen haben die Produzenten der Schweizer Syquali Multimedia AG, Peter Stüber und Jens Neubert, ein Ensemble mit Juliane Banse, Regula Mühlemann, Michael König, Michael Volle, Franz Grundheber, René Pape, Benno Schollum und Olaf Bär in den Hauptrollen zusammengeführt. Die Produktion entstand unter Mitwirkung von elf Chören und über 600 Darstellern aus der Region. Veranstaltungshinweise Einlass in das Filmnächte-Areal ist um 19 Uhr. Das Filmvorprogramm startet um 20.30, um 21 Uhr beginnt die Filmaufführung. 23 Uhr findet der Ausklang statt. Premierenkarten gibt es für 8 Euro im Internet www.dresdner-nacht.de und www.filmnaechte.de sowie an der Abendkasse. Das Kontingent ist begrenzt. Tickets für Raddampfer „Stadt Wehlen" (Zustieg ab 20 Uhr), Raddampfer „Meißen" (Zustieg ab 20.30) und Salonschiff „Gräfin Cosel" (Zustieg ab 20 Uhr) mit freier Platzwahl und Essen à la carte gibt es für 15 Euro im Internet www.dresdner-nacht.de („Weiße Flotte Tickets"). Restkarten werden an den Dampfern verkauft. Die Brühlsche Terasse und das Terassenufer sind kostenfrei zugänglich. Straßensperrung Zur Dresdner Nacht der Oper wird am Samstag von 16 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag das Terrassenufer zwischen Steinstraße und Abzweig Theaterplatz für den Verkehr gesperrt.
Das Programm
Rund um die Erstaufführung begleitet ein buntes Programm die Dresdner Nacht der Oper. Um 19.30 Uhr treten die Stars und Sternchen des Opernfilms auf den roten Teppich im Filmnächteareal - darunter die Sänger René Pape, Juliane Banse, Regula Mühlemann, Olaf Bär, Benno Schollum, sowie Kameramann Harald Gunnar Paalgard, Regisseur Jens Neubert und Produzent Peter Stüber. Vor Filmbeginn spielt der Bergsteigerchor Kurt Schlosser, der als Jägerchor im Film auftritt. Die Moderation des Abends übernimmt Holger Hettinger vom Deutschlandradio Kultur. Als abschließendes Highlight soll ein Lichtmeer am Elbufer funkeln, wenn die Besucher tausende Knicklichter zum Leuchten bringen.
© DNN-Online, 03.09.2010, 13:05 Uhr
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