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Unkraut-Wüste Steyer-Stadion: Stadt verspricht Besserung
Dresden. Das Heinz-Steyer-Stadion im Dresdner Ostragehege befindet sich in einem schlechten Zustand. Weite Teile der Besucherränge sind gesperrt. Die überdachte Gegentribüne gilt als einsturzgefährdet und darf nicht genutzt werden. Und als sei das nicht genug: Auf den Traversen sprießt das Unkraut. Keine gute Werbung für die Vereine, die im Stadion aktiv sind.
Jörg Dreßler, Geschäftsführer der Dresden Monarchs bringt die bauliche Situation auf den Punkt: „Das Stadion ist insgesamt eine Zumutung". Sven Mania vom Sportstätten und Bäderamt der Stadt gibt zu, dass viel zu tun sei. Seine Mitarbeiter seien wöchentlich unterwegs, um das Stadion zu pflegen. Im Mittelpunkt stünden allerdings die genutzten Bereiche, also der Stadioninnenraum sowie die genutzten Zuschauer-Abschnitte rund um die überdachte Haupttribüne.
Denn das Stadion ist stark frequentiert. Neben Schulsport und Leichtathletik nutzen die Footballer der Monarchs das Feld, die Oberliga-Reserve von Dynamo Dresden trägt zahlreiche Heimspiele in der Friedrichstadt aus, zudem ist das Stadion die Heimstätte des Fußball-Achtligisten Dresdner SC.
„Die Belastung ist mit bis zu vier Mannschaften pro Wochenende sehr hoch. Aber das Personal des Sportstätten- und Bäderbetriebs macht das Mögliche", sagt Uli Herzog vom DSC. Die Plätze ringsum seien im Vorfeld der U-20 Weltmeisterschaft der Frauen generalüberholt worden. Jetzt in der Saison sei der Rasen aber schnell überbeansprucht, berichtet er. „Wir sind froh, das die Platzpflege zufriedenstellend ist. Über Wünsche und Träume, wie ein neues Stadion, müssen wir bei Geldmangel nicht sprechen", meint Herzog. Dabei stimmt er mit Dreßler von den Monarchs überein. Mit den Gegebenheiten seien beide soweit zufrieden.
Trotzdem verspricht das Sportstätten und Bäderamt in Bälde wieder ein unkrautfreies Stadion. Durch den vielen Regen zuletzt hätten seine Mitarbeiter in der ganzen Stadt nicht mit Unkrautvernichter arbeiten können. Jetzt werde das Grün per Hand entfernt. Das dauere leider, denn neben dem Steyer-Stadion warten auch andere Spielfelder auf Pflege. Mania: „Wir lassen das Stadion nicht verlottern!"
Jörg Dreßler, Geschäftsführer der Dresden Monarchs bringt die bauliche Situation auf den Punkt: „Das Stadion ist insgesamt eine Zumutung". Sven Mania vom Sportstätten und Bäderamt der Stadt gibt zu, dass viel zu tun sei. Seine Mitarbeiter seien wöchentlich unterwegs, um das Stadion zu pflegen. Im Mittelpunkt stünden allerdings die genutzten Bereiche, also der Stadioninnenraum sowie die genutzten Zuschauer-Abschnitte rund um die überdachte Haupttribüne.
Denn das Stadion ist stark frequentiert. Neben Schulsport und Leichtathletik nutzen die Footballer der Monarchs das Feld, die Oberliga-Reserve von Dynamo Dresden trägt zahlreiche Heimspiele in der Friedrichstadt aus, zudem ist das Stadion die Heimstätte des Fußball-Achtligisten Dresdner SC.
„Die Belastung ist mit bis zu vier Mannschaften pro Wochenende sehr hoch. Aber das Personal des Sportstätten- und Bäderbetriebs macht das Mögliche", sagt Uli Herzog vom DSC. Die Plätze ringsum seien im Vorfeld der U-20 Weltmeisterschaft der Frauen generalüberholt worden. Jetzt in der Saison sei der Rasen aber schnell überbeansprucht, berichtet er. „Wir sind froh, das die Platzpflege zufriedenstellend ist. Über Wünsche und Träume, wie ein neues Stadion, müssen wir bei Geldmangel nicht sprechen", meint Herzog. Dabei stimmt er mit Dreßler von den Monarchs überein. Mit den Gegebenheiten seien beide soweit zufrieden.
Trotzdem verspricht das Sportstätten und Bäderamt in Bälde wieder ein unkrautfreies Stadion. Durch den vielen Regen zuletzt hätten seine Mitarbeiter in der ganzen Stadt nicht mit Unkrautvernichter arbeiten können. Jetzt werde das Grün per Hand entfernt. Das dauere leider, denn neben dem Steyer-Stadion warten auch andere Spielfelder auf Pflege. Mania: „Wir lassen das Stadion nicht verlottern!"
© DNN-Online, 07.09.2010, 13:56 Uhr
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