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Landesbühnen Sachsen kündigen 16 Premieren an
Dresden. Viele klassische Stücke sowie 16 Premieren mit zwei Uraufführungen bestimmen das Programm der Landesbühnen Sachsen in der neuen Spielzeit. Zu den Höhepunkten gehören Neuinszenierungen von Mozarts „Zauberflöte“ im Oktober, Goethes „Faust“ im November sowie „La Bohéme“ von Giacomo Puccini und Lessings „Nathan der Weise“, sagte Intendant Christian Schmidt am Dienstag in Dresden.
In der abgelaufenen Saison wurden rund 185 150 Besucher in den mehr als 80 Spielstätten gezählt. Das waren rund 1650 weniger als 2008/09. Allein auf der Felsenbühne Rathen mussten wegen des schlechten Wetters zwölf Aufführungen abgesagt werden. Die Einnahmen schrumpften von 758 000 Euro im Vorjahr auf 511 000 Euro in diesem Sommer. „Das Minus muss durch Einsparungen aufgefangen werden“, sagte Schmidt.
Einbußen gab es auch beim Programm im Dresdner Zwinger. Statt der erhofften 15 000 Besucher konnten nur rund 10 000 Leute die Vorstellungen sehen. Möglicherweise ziehen sich die Landesbühnen 2011 ganz aus dem Zwinger zurück - wenn Regisseur Dieter Wedel wie geplant mit seinen Zwingerfestspielen startet.
Einer der Höhepunkte der kommenden Spielzeit ist Schmidt zufolge die Neuinszenierung von „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing Ende April 2011. Das Stück soll vor allem in sakralen Räumen wie Kirchen und dem Gemeinderaum der Dresdner Synagoge aufgeführt werden. „Damit wollen wir uns beim Evangelischen Kirchentag (1. bis 5. Juni 2011) in Dresden in die Diskussion einbringen“, sagte Schmidt.
Die beiden Uraufführungen der neuen Saison sind „Irgendetwas bleibt“ - ein Tanzabend des Ballett mit Musik der Bautzener Band „Silbermond“ - sowie „Beziehungs-Weise“, ein Gesellschaftsstück des Autors Benjamin Lauterbach. „La Bohéme“ kommt auf Italienisch daher. „Das wird für die Landesbühnen die absolute Ausnahme bleiben“, sagte Schmidt. Zu den Wiederaufnahmen zählen Publikumsrenner wie das Musical „My Fair Lady“ oder das Ballett „Schwanensee“. Das Orchester ist in der kommenden Saison mit fünf Sinfoniekonzerten dabei.
In der abgelaufenen Saison wurden rund 185 150 Besucher in den mehr als 80 Spielstätten gezählt. Das waren rund 1650 weniger als 2008/09. Allein auf der Felsenbühne Rathen mussten wegen des schlechten Wetters zwölf Aufführungen abgesagt werden. Die Einnahmen schrumpften von 758 000 Euro im Vorjahr auf 511 000 Euro in diesem Sommer. „Das Minus muss durch Einsparungen aufgefangen werden“, sagte Schmidt.
Einbußen gab es auch beim Programm im Dresdner Zwinger. Statt der erhofften 15 000 Besucher konnten nur rund 10 000 Leute die Vorstellungen sehen. Möglicherweise ziehen sich die Landesbühnen 2011 ganz aus dem Zwinger zurück - wenn Regisseur Dieter Wedel wie geplant mit seinen Zwingerfestspielen startet.
Einer der Höhepunkte der kommenden Spielzeit ist Schmidt zufolge die Neuinszenierung von „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing Ende April 2011. Das Stück soll vor allem in sakralen Räumen wie Kirchen und dem Gemeinderaum der Dresdner Synagoge aufgeführt werden. „Damit wollen wir uns beim Evangelischen Kirchentag (1. bis 5. Juni 2011) in Dresden in die Diskussion einbringen“, sagte Schmidt.
Die beiden Uraufführungen der neuen Saison sind „Irgendetwas bleibt“ - ein Tanzabend des Ballett mit Musik der Bautzener Band „Silbermond“ - sowie „Beziehungs-Weise“, ein Gesellschaftsstück des Autors Benjamin Lauterbach. „La Bohéme“ kommt auf Italienisch daher. „Das wird für die Landesbühnen die absolute Ausnahme bleiben“, sagte Schmidt. Zu den Wiederaufnahmen zählen Publikumsrenner wie das Musical „My Fair Lady“ oder das Ballett „Schwanensee“. Das Orchester ist in der kommenden Saison mit fünf Sinfoniekonzerten dabei.
© DNN-Online, 07.09.2010, 14:21 Uhr
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