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TLG: In Dresden müssen für Immobilien Spitzenpreise gezahlt werden
Dresden. Dresden ist bei den Preisen für Wohn- und Geschäftsimmobilien in Ostdeutschland in der Spitzengruppe. Das geht aus einer Studie der TLG hervor, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Demnach werden ostdeutschlandweit nur in Potsdam höhere Preise für freistehende Eigenheime gezahlt. Bis zu 500.000 Euro müssen in der sächsischen Landeshauptstadt gezahlt werden. In Potsdam sind es bis zu 100.000 Euro mehr, in Leipzig beispielsweise 50.000 Euro weniger, teilte das Treuhand-Nachfolgeunternehmen mit.
Auch bei Reihenhäusern und Eigentumswohnungen muss an der Elbe tief in die Tasche gegriffen werden. Laut TLG ist Dresden in beiden Kategorien auf Rang drei. Die Mietpreise liegen laut der Marktstudie im oberen Mittelfeld. So müssen Dresdner für sanierten Altbau zwischen 4,30 und 7 Euro Miete zahlen, für Neubauwohnungen sind es zwischen 6 Euro und 7,20 Euro.
Auch bei Gewerbeimmobilien gehört Dresden laut der TLG zu den teuersten Standorten. Gleiches gilt für den Büroflächenmarkt, wo laut Studie im ersten Halbjahr 2010 35.000 Quadratmeter neu vermietet werden konnten.
„Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland präsentiert sich derzeit in einem bemerkenswert robusten Zustand", Niclas Karoff, Geschäftsführer der TLG Immobilien. Er führt die hohen Preise vor allem auf die seit Jahren kontinuierlich zunehmenden Kaufkraft in den neuen Bundesländern zurück, die auf der vergleichsweise stabilen Situation des Arbeitsmarktes und dem Aufholprozess bei der Lohnentwicklung basiere.
Dresden und Potsdam würden dabei eine besondere Stellung als Wohnstädte einnehmen. In fast allen Preiskategorien für privaten Wohnraum befinden sich die beiden Städte in der Spitzengruppe und müssten den Vergleich mit westdeutschen Städten nicht mehr scheuen.
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Foto: dpa
Auch bei Reihenhäusern und Eigentumswohnungen muss an der Elbe tief in die Tasche gegriffen werden. Laut TLG ist Dresden in beiden Kategorien auf Rang drei. Die Mietpreise liegen laut der Marktstudie im oberen Mittelfeld. So müssen Dresdner für sanierten Altbau zwischen 4,30 und 7 Euro Miete zahlen, für Neubauwohnungen sind es zwischen 6 Euro und 7,20 Euro.
Auch bei Gewerbeimmobilien gehört Dresden laut der TLG zu den teuersten Standorten. Gleiches gilt für den Büroflächenmarkt, wo laut Studie im ersten Halbjahr 2010 35.000 Quadratmeter neu vermietet werden konnten.
„Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland präsentiert sich derzeit in einem bemerkenswert robusten Zustand", Niclas Karoff, Geschäftsführer der TLG Immobilien. Er führt die hohen Preise vor allem auf die seit Jahren kontinuierlich zunehmenden Kaufkraft in den neuen Bundesländern zurück, die auf der vergleichsweise stabilen Situation des Arbeitsmarktes und dem Aufholprozess bei der Lohnentwicklung basiere.
Dresden und Potsdam würden dabei eine besondere Stellung als Wohnstädte einnehmen. In fast allen Preiskategorien für privaten Wohnraum befinden sich die beiden Städte in der Spitzengruppe und müssten den Vergleich mit westdeutschen Städten nicht mehr scheuen.
© DNN-Online, 08.09.2010, 15:03 Uhr
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