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Weihnachtsshow „Giganten der Meere" ab Dezember im Heizkraftwerk Mitte
Dresden. Eventmacher Mirco Meinel will ab dem 2. Dezember im ehemaligen Heizkraftwerk Mitte seine weihnachtliche Dinnershow „Giganten der Meere" starten. Auf dem Gelände der Drewag, auf dem früher oder später die Staatsoperette und das Theater Junge Generation ihren Betrieb aufnehmen sollen, will Meinel mit seiner Eventschmiede First Class Concept innerhalb weniger Monate eine leerstehende Industriehalle für die Show vorbereiten.
„Schon übernächste Woche beginnen wir mit den Baumaßnahmen", erklärt Geschäftsführer Meinel. Das rund einhundert Jahre alte Gebäude, in dem einst der Strom für die Dresdner Straßenbahn produziert wurde, soll bis Anfang Dezember in einen gemütlichen, stimmungsvollen Raum verwandelt werden. „Wir werden die Wand hinter der Bühne aufschneiden und verglasen. Außerdem werden Stoffe an den Wänden und an der Decke für eine gute Akustik sorgen." 450 Gäste sollen laut Meinel in dem Raum Platz finden. Bei der Umgestaltung muss er sich an Denkmalschutzvorgaben halten. „Das ist aber alles mit den zuständigen Behörden geregelt."
Für die Dinnershow hat sich Meinel den Spitzenkoch Gerd Kastenmeier ins Boot geholt. Der Koch bringt vier Jahre Dinnershowerfahrung aus seiner Zeit bei Magier André Sarrasani mit. „Wir werden auch bei der Show ‚Giganten der Meere' ein hochwertiges Drei-Gang-Menü anbieten. Wir sind gerade noch dabei, das Menü zu verkosten. Es wird auf jeden Fall eine vegetarische Variante geben und sicherlich auch eine Fleischkreation." Zwar würde sich Fisch bei der Show anbieten, allerdings ist es sehr schwer, Fisch für 450 Gäste punktgenau anzurichten. „Wer Fisch essen möchte, kann ja in das neue Fischrestaurant von Gerd Kastenmeister, das ‚Kastenmeiers' im Kurländer Palais gehen", scherzt Mirco Meinel.
Den sich aufdrängenden Vergleich mit der Troccadero-Show von Andrè Sarrasani sieht Meinel gelassen. „Um denselben Kuchen haben wir ja schon immer gestritten, zum Beispiel mit Merlins Wunderland. Nur jetzt sind wir eben ins Zentrum gezogen." Außerdem seien die beiden Shows nicht miteinander vergleichbar. „Sarrasani bietet ein Nummern-Varieté an. ‚Giganten der Meere' ist ein eigenständiges Konzept, das von sächsischen Künstlern entworfen und gestaltet wurde. Es wird eine durchgängige Geschichte erzählt. Sogar die einzelnen Gänge sind in das Programm eingebaut."
Die neue Show ist der Nachfolger des Stücks „Giganten der Weihnacht", das vier Jahre lang im „Hafen der Sinne" auf der Neustädter Elbseite lief. Diesmal zieht es die Künstler auf das offene Meer. Schauspieler Alf Mahlo geht als Kapitän an Bord der MS Kraftwerk-Mitte. Gemeinsam mit dem Comedy-Duo „Schlicht und Kümmerling", der Leipziger Showband „The Firebirds" und der US-amerikanischen Soul-Sängerin Monica Schmidt erobern er die sieben Weltmeere. Karten für die Show „Giganten der Meere" gibt es ab 49,50 Euro.
Die Umgestaltung der rund 2.500 Quadratmeter großen und bis zu zwölf Metern hohe Industriehalle kostet den Eventmacher zusätzliche 370.000 Euro. Die Weihnachtsshow wird vom 2. bis 23. Dezember zu sehen sein. Was danach mit dem Gebäude passiert, will er noch nicht verraten. Dass das Gelände aber vorerst in seiner Hand bleibt, ist klar. Denn die Weihnachtshow soll auch 2011 laufen.
Wie DNN-Online erfuhr, soll sich auch Terminal-1-Betreiber Jens Malich mit einem Eventkonzept um die Nutzung der Industriehalle bei der Drewag beworben haben. Allerdings habe First Class Concept den Zuschlag erhalten. „Wir sprechen eine vollkommen andere Zielgruppe an, als das Terminal 1. Unser Publikum besteht aus Firmen, die ihre Weihnachtsfeier bei uns feiern wollen, aus Touristen oder aus Menschen, die die Vorweihnachtszeit bei uns genießen wollen. Terminal 1 hat eher ein Partykonzept und die 16- bis 22-Jährigen zu Gast."
„Schon übernächste Woche beginnen wir mit den Baumaßnahmen", erklärt Geschäftsführer Meinel. Das rund einhundert Jahre alte Gebäude, in dem einst der Strom für die Dresdner Straßenbahn produziert wurde, soll bis Anfang Dezember in einen gemütlichen, stimmungsvollen Raum verwandelt werden. „Wir werden die Wand hinter der Bühne aufschneiden und verglasen. Außerdem werden Stoffe an den Wänden und an der Decke für eine gute Akustik sorgen." 450 Gäste sollen laut Meinel in dem Raum Platz finden. Bei der Umgestaltung muss er sich an Denkmalschutzvorgaben halten. „Das ist aber alles mit den zuständigen Behörden geregelt."
Für die Dinnershow hat sich Meinel den Spitzenkoch Gerd Kastenmeier ins Boot geholt. Der Koch bringt vier Jahre Dinnershowerfahrung aus seiner Zeit bei Magier André Sarrasani mit. „Wir werden auch bei der Show ‚Giganten der Meere' ein hochwertiges Drei-Gang-Menü anbieten. Wir sind gerade noch dabei, das Menü zu verkosten. Es wird auf jeden Fall eine vegetarische Variante geben und sicherlich auch eine Fleischkreation." Zwar würde sich Fisch bei der Show anbieten, allerdings ist es sehr schwer, Fisch für 450 Gäste punktgenau anzurichten. „Wer Fisch essen möchte, kann ja in das neue Fischrestaurant von Gerd Kastenmeister, das ‚Kastenmeiers' im Kurländer Palais gehen", scherzt Mirco Meinel.
Den sich aufdrängenden Vergleich mit der Troccadero-Show von Andrè Sarrasani sieht Meinel gelassen. „Um denselben Kuchen haben wir ja schon immer gestritten, zum Beispiel mit Merlins Wunderland. Nur jetzt sind wir eben ins Zentrum gezogen." Außerdem seien die beiden Shows nicht miteinander vergleichbar. „Sarrasani bietet ein Nummern-Varieté an. ‚Giganten der Meere' ist ein eigenständiges Konzept, das von sächsischen Künstlern entworfen und gestaltet wurde. Es wird eine durchgängige Geschichte erzählt. Sogar die einzelnen Gänge sind in das Programm eingebaut."
Die neue Show ist der Nachfolger des Stücks „Giganten der Weihnacht", das vier Jahre lang im „Hafen der Sinne" auf der Neustädter Elbseite lief. Diesmal zieht es die Künstler auf das offene Meer. Schauspieler Alf Mahlo geht als Kapitän an Bord der MS Kraftwerk-Mitte. Gemeinsam mit dem Comedy-Duo „Schlicht und Kümmerling", der Leipziger Showband „The Firebirds" und der US-amerikanischen Soul-Sängerin Monica Schmidt erobern er die sieben Weltmeere. Karten für die Show „Giganten der Meere" gibt es ab 49,50 Euro.
Die Umgestaltung der rund 2.500 Quadratmeter großen und bis zu zwölf Metern hohe Industriehalle kostet den Eventmacher zusätzliche 370.000 Euro. Die Weihnachtsshow wird vom 2. bis 23. Dezember zu sehen sein. Was danach mit dem Gebäude passiert, will er noch nicht verraten. Dass das Gelände aber vorerst in seiner Hand bleibt, ist klar. Denn die Weihnachtshow soll auch 2011 laufen.
Wie DNN-Online erfuhr, soll sich auch Terminal-1-Betreiber Jens Malich mit einem Eventkonzept um die Nutzung der Industriehalle bei der Drewag beworben haben. Allerdings habe First Class Concept den Zuschlag erhalten. „Wir sprechen eine vollkommen andere Zielgruppe an, als das Terminal 1. Unser Publikum besteht aus Firmen, die ihre Weihnachtsfeier bei uns feiern wollen, aus Touristen oder aus Menschen, die die Vorweihnachtszeit bei uns genießen wollen. Terminal 1 hat eher ein Partykonzept und die 16- bis 22-Jährigen zu Gast."
© DNN-Online, 09.09.2010, 16:57 Uhr
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