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Metaller setzen Warnstreiks in Sachsen fort – 6,5 Prozent mehr Geld gefordert
Dresden. Die IG Metall hat am Freitag ihre Warnstreiks in Sachsen fortgesetzt. Den Anfang machten 110 Mitarbeiter des Pumpenherstellers Pierburg Pump Technology in Hartha (Landkreis Mittelsachsen), wie ein Sprecher der IG Metall mitteilte.
Bis zum Nachmittag waren Metaller aus sechs weiteren Betrieben zum Arbeitsausstand aufgerufen. Kundgebungen waren unter anderem bei Bosch in Chemnitz, den Karosseriewerken Dresden in Radeberg und der Bahntechnik in Brand-Erbisdorf geplant.
Die IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Geld für ein Jahr, die unbefristete Übernahme aller Lehrlinge und mehr Mitbestimmung bei der Leiharbeit. Die Arbeitgeber haben bisher 3 Prozent mehr Geld für 14 Monate angeboten, die übrigen Forderungen aber abgelehnt. #
Bis zum Nachmittag waren Metaller aus sechs weiteren Betrieben zum Arbeitsausstand aufgerufen. Kundgebungen waren unter anderem bei Bosch in Chemnitz, den Karosseriewerken Dresden in Radeberg und der Bahntechnik in Brand-Erbisdorf geplant.
Die IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Geld für ein Jahr, die unbefristete Übernahme aller Lehrlinge und mehr Mitbestimmung bei der Leiharbeit. Die Arbeitgeber haben bisher 3 Prozent mehr Geld für 14 Monate angeboten, die übrigen Forderungen aber abgelehnt. #
© DNN-Online, 04.05.2012, 11:55 Uhr
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